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	<description>Prosa und Lyrisches - Texte von Ghita Cleri</description>
	<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:49:54 +0000</pubDate>
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		<title>- GeisterStunden</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 18:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ghita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ceci-cela]]></category>

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		<description><![CDATA[Heinrich, ich sage es dir, die Lieb, die mich an dich band, hatte nicht die Kraft dir gut zu tun. Ich verzage bei den Gedanken, dich mit dieser Lieb vergrault zu haben, großer Heinrich.
Nein, winke nicht ab, du bist ein großer Geist. Doch leider sind große Geister nicht zur Lieb geschaffen. Sie können sie nur [...]]]></description>
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		<title>- Drachen der Freiheit</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 00:08:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ghita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn du dich akzeptierst mit allem was dich ausmacht,. 
 dann bist du frei. 
 Deine Freiheit ist deine Macht. 


Ich bin im Zug, auf der Rückreise aus einem Teil meiner Vergangenheit zurück in meine Gegenwart.
Das helle Grün der Bäume draußen, lässt das Eine oder Andere in mir drin leichter erscheinen, auch wenn aus grauem [...]]]></description>
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		<title>Das Wintermeer.</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 12:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ghita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reise nach Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[
So viele Töne von Grau - unbegreifliche Vielfalt.
Hohe, wilde Wellen. 
 Sie zerschlagen an Riffen, 
 überschäumend,
 und tanzen ihre ewigen Schritte, 
 selten sanft oder gar ruhig: 
 das Wintermeer der Adria entlang meiner Zugfahrt nach Hause.
Jetzt trennen uns Straßen,
 Häuser farbig, quadratisch
 mit abgeflachten Dächern.
Bahnhöfe aus früheren Zeiten sind immer noch Halt 
 [...]]]></description>
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		<title>- er kam, sah und siegte&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 23:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ghita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hauch von..]]></category>

		<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;.dann ging er.

Er hat mich verlassen!
Ich hatte einen Kater. 
 Ein Kater hatte mich. 
 Wenn mein Leben ein Ziel hatte, ein Zentrum, einen Fixpunkt - dann war er das. 
 Alles drehte sich um ihn!
Seit fast viereinhalb Jahren plagte mich das tägliche Gewissen, vor allem, wenn ich nicht zur rechten Zeit nach Hause kam. [...]]]></description>
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		<title>Urbino, die perfekte Renaissance-Stadt.</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 23:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ghita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reise nach Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[Sonnenblumenfelder.  
Hunderttausende dieser großen Blumen drehen ihre runden Köpfe der Namensgeberin entgegen. Knallgelb leuchten sie entlang der Straße nach Urbino. Sehr viele Felder, Bäume, in grün, gelbbraun, ocker. 
Der Blick geht weit ins Land hinein, hin zu den Hügeln der Marken - Beginn der Apennin-Kette, die das Land durchquert, 
Einzelne Gehöfte, alte Steinhäuser mitten [...]]]></description>
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		<title>Fermignano - meine Heimat.</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 19:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ghita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Reise nach Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der heutige Tag trägt den Namen des Ortes meiner Vergangenheit: Fermignano. 
Er liegt am Fuße von Urbino, und beide sind immer eng miteinander verbunden gewesen. Sie streiten sich heute noch darüber, in welchem der beiden Orte denn nun Bramante, ein genialer Renaissance-Architekt, wirklich geboren wurde. 
Es ist 10Uhr30 und die Sonne drückte schon unbarmherzig heiß [...]]]></description>
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		<title>- Fluchtpunkt</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 23:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ghita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Ich bin hineingeworfen aus der Ewigkeit der Zeit in ihre Endlichkeit. 
 Und doch streife ich die Flügel dieser Ewigkeit nicht ab, sie sind Teil vom Ganzen.
Wir wurden aus den Nestern gestoßen, wir sollten fliegen lernen. 
 Parallelwesen in Paralleluniversen in Parallelzeiten.
Ende gehört dem Anfang und ist unausweichlich. 
 Die Existenzgrundlage fürs Sein, nicht [...]]]></description>
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		</item>
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		<title>Ton retour.</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 11:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ghita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hauch von..]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;et pour toi ces quelques mots.
Du bist,
 warst,
 hättest immer sein können.
 Nicht wichtig,
 weil du  bist.
Du kommst,
 gehst
 immer wieder fort.
 Nicht wichtig,
 weil  du nicht verläßt.
Du schaust,
 blickst
 hin und weg.
 Nicht  wichtig,
 denn du siehst alles.
Du gibst,
 nimmst ,
 erwartest   viel.
 Nicht wichtig,
 denn du gibst dich.
Du bist [...]]]></description>
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		</item>
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		<title>- &#8230;warum nicht?!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 11:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ghita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hauch von..]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann ich über Liebe redenwie soll ich Liebesgeschichten schreiben
 wenn die Worte so banal sind
 so verbraucht,
 dass sie Krieg und Liebe binden?
Hätte die Liebe ihr ganz eigene Sprache
 ich hätte sie längst gelernt.
 Ihre Koseworte würd&#8217; ich in dein Ohr flüstern
 wenn du mich in den Armen hältst.
Ich wollte singen können
 von der [...]]]></description>
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		<title>- Aus alten Zeiten</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 11:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ghita</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Hauch von..]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sollte uns denn bleiben
 nach tagelanger Zeit
 nach nächtelangem Treiben
 hin zu Unendlichkeit?
Was kam ist schon gegangen,
 was ging kommt nimmermehr.
 Und doch hält uns gefangen
 der Blick zurück hierher.
Hier gab&#8217;s nie was zu sehen
 hier gab&#8217;s nur Luft, nur Schein.
 Es blieb nicht mal das Gehen,
 denn es gab hier kein Sein.
Ich stehe [...]]]></description>
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